Mischen Sie Alpa mit dieser Zutat und vergessen Sie Rheuma und Gelenkschmerzen: Diese Kombination wirkt wie ein kleines Wunder!

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Jan , 02. 01. 2026

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Rheuma und Gelenkschmerzen gehören zu den Beschwerden, die einem das Leben richtig verderben können. Wenn sie auftreten, greifen wir oft sofort zu Medikamenten aus der Apotheke. Unsere Vorfahren kannten jedoch einfache und überraschend wirksame Tricks, wie man sich auch ohne Chemie helfen kann. Einer davon ist die Kombination aus Alpa und Speck, die schon seit Generationen angewendet wurde und bis heute ihren Platz in der Volksheilkunst hat.

Alter Trick, der über Generationen funktioniert hat

Früher war moderne Medizin nicht verfügbar und die Menschen mussten sich auf das verlassen, was sie zu Hause zur Hand hatten. Viele Verfahren erwiesen sich als wirklich wirksam und wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Gerade die Verbindung von Speck und Franzbranntwein (Alpa) gehört zu solchen Hausrezepten, die bei rheumatischen Schmerzen, Schwellungen oder steifen Gelenken halfen.

Wie wirken Speck und Alpa?

  • Speck hat temperaturregulierende Eigenschaften und setzt bei Kontakt mit der Haut Stoffe mit entzündungshemmender Wirkung frei.
  • Alpa (Franzbranntwein) fördert die Durchblutung, wärmt und lockert Muskeln und Gelenke.

Die Kombination dieser beiden „einfachen“ Dinge verwandelt sich so in ein wirksames Hausmittel gegen Schmerzen.

Zubereitung des Umschlags

  1. Nehmen Sie einige Speckscheiben und weichen Sie diese über Nacht in Alpa ein.
  2. Legen Sie sie auf die schmerzende Stelle – zum Beispiel Knie, Schulter oder Ellenbogen.
  3. Wickeln Sie sie in Frischhaltefolie und fixieren Sie alles mit einem Verband.
  4. Lassen Sie es über Nacht einwirken.

Bei empfindlicher Haut können auch einfache Speckscheiben ohne Alpa verwendet oder in Essig eingeweicht werden.

Wie oft sollten die Wickel angewendet werden?

Wiederholen Sie die Methode täglich für mindestens eine Woche. Bereits nach der ersten Anwendung sollte sich der Schmerz lindern, aber regelmäßige Wiederholung bringt deutlichere und länger anhaltende Ergebnisse.

Warum gerade fetter Speck?

Bei Speckwickeln gilt eine einfache Regel: je fetter der Speck, desto besser die Wirkung. Das Fett hilft nämlich, heilende Wirkstoffe freizusetzen und sorgt dafür, dass der Wickel am betroffenen Bereich wirksam wirkt.

Fazit

Unsere Großmütter und Großväter wussten, dass es manchmal nicht nötig ist, sich nur auf Medikamente zu verlassen. Alpa und Speck bilden zusammen ein kleines Hauswunder, das Rheuma und Gelenkschmerzen lindern und dort Erleichterung bringen kann, wo sie gebraucht wird. Probieren Sie diesen alten Trick auch aus – vielleicht stellen Sie fest, dass einfache Rezepte aus der Vergangenheit auch heute noch wirken.

Eleuterokok

Eleutherokokk – Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem

Die Winterzeit setzt dem Immunsystem ordentlich zu. Kürzere Tage, Mangel an Sonnenlicht, Kälte, Stress und häufige Virusinfektionen führen dazu, dass wir uns müde, geschwächt und anfälliger für Krankheiten fühlen. Gerade in dieser Zeit greifen viele Menschen zu natürlichen Mitteln, die den Körper schonend und langfristig unterstützen können.

Eine der Heilpflanzen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist der stachlige Eleutherokokk, häufig als Sibirischer Ginseng bezeichnet. Es handelt sich nicht um echten Ginseng, sondern um eine Pflanze mit sehr ähnlichen Wirkungen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, die Unterstützung des Immunsystems und die allgemeine Vitalität angeht.

Was ist Eleutherokokk und woher stammt er

Der Eleutherokokk (Eleutherococcus senticosus) stammt aus Regionen Ostasiens – Sibirien, Nordchina, Korea und Japan. In der traditionellen chinesischen und russischen Medizin wird er seit Hunderten von Jahren verwendet, insbesondere bei Menschen, die körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind.

Früher wurde der Eleutherokokk vor allem geschätzt bei:

  • Arbeitern, die unter extremen Bedingungen arbeiten
  • Soldaten und Polarforschern
  • Sportlern
  • Menschen mit langfristiger Erschöpfung

Heute wird der Eleutherokokk zu den sogenannten Adaptogenen gezählt – Substanzen, die dem Organismus helfen, sich besser an Stress und Belastungen anzupassen.

Wie der Eleutherokokk auf den Organismus wirkt

Der Eleutherokokk wirkt nicht sofort wie ein Stimulans, sondern harmonisiert die Körperprozesse allmählich und langfristig. Seine Wirkungen sind sanft, aber stabil.

Zu den Hauptwirkungen des Eleutherokokks gehören:

  • Unterstützung des Immunsystems, insbesondere in der Winterzeit
  • Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress
  • Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unterstützung der mentalen Konzentration
  • Schnellere Regeneration nach einer Krankheit
  • Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Infektionen

Eleutherokokk als winterliche Unterstützung des Immunsystems

Im Winter ist das Immunsystem erhöhten Belastungen ausgesetzt. Der Eleutherokokk unterstützt die Abwehrkräfte vor allem dadurch, dass er die Bildung von Abwehrzellen stimuliert, dem Körper hilft, Stress besser zu bewältigen, und die allgemeine Vitalität fördert.

Im Gegensatz zu schnellen Immunstimulanzien überfordert er den Organismus nicht, sondern arbeitet langfristig und auf natürliche Weise mit ihm.

Wie man Eleutherokokk richtig einnimmt

Tinktur

Die häufigste und sehr wirksame Form. Üblicherweise werden 20–30 Tropfen ein- bis zweimal täglich eingenommen, idealerweise morgens oder vormittags.

Tee aus der Eleutherokokk-Wurzel

Geeignet für diejenigen, die eine sanftere Anwendungsform bevorzugen. Ein Teelöffel getrockneter Wurzel wird 10–15 Minuten gekocht. Der Tee wird einmal täglich getrunken.

Kapseln oder Tabletten

Standardisierte Form mit genauer Dosierung, geeignet für regelmäßige und langfristige Einnahme.

Praktische Tipps für die winterliche Anwendung

  • Nehmen Sie Eleutherokokk in Kuren von 4–8 Wochen ein
  • Nach der Kur eine Pause einlegen
  • Mit ausreichend Schlaf und Bewegung kombinieren
  • Lässt sich gut mit Vitamin C, Zink oder Hagebutte kombinieren
  • Abends nicht einnehmen, kann leicht belebend wirken

Worauf man achten sollte

Der Eleutherokokk gilt allgemein als sicher, dennoch gibt es Situationen, die Vorsicht erfordern.

Wird nicht empfohlen:

  • bei unbehandeltem Bluthochdruck
  • bei akuten fieberhaften Erkrankungen
  • in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ohne Rücksprache mit einem Experten

Warum man dem Eleutherokokk gerade im Winter eine Chance geben sollte

Der Winter bedeutet nicht nur Kampf gegen Erkältungen. Es ist eine Zeit, in der der Körper Gleichgewicht, Energie und psychische Widerstandskraft braucht. Der Eleutherokokk wirkt nicht aufdringlich, sondern hilft dem Organismus, effizienter zu funktionieren.

Er ist geeignet für Menschen, die häufig müde sind, unter Druck arbeiten oder das Immunsystem auf natürlichem Wege stärken möchten.

Fazit

Der Eleutherokokk ist eine adaptogene Heilpflanze, die umfassende Unterstützung für das Immunsystem, die Energie und die psychische Widerstandskraft bietet, insbesondere in der herausfordernden Winterzeit. Bei richtiger Anwendung kann sie ein wertvoller Helfer für jeden sein, der dem Körper auf natürliche Weise helfen möchte, die kalten Monate zu bewältigen.

Es handelt sich nicht um ein sofortiges Wundermittel, sondern um eine langfristige und sinnvolle Unterstützung des Organismus.

02. 01. 2026 Jan
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