8 Anzeichen, dass sich in Ihrem Körper ein Blutgerinnsel bilden kann – wie man es erkennt und was zu tun ist

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Jan , 02. 01. 2026

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Ein Blutgerinnsel ist ein ernstes Gesundheitsproblem, das lebensbedrohlich sein kann. Wenn es in den Venen entsteht, kann es sich lösen und den Blutfluss zu wichtigen Organen – Herz, Gehirn oder Lunge – blockieren. Das führt dann zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Lungenembolie. Nach Angaben von Experten der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie gibt es eine Reihe von Risikofaktoren: Fettleibigkeit, Rauchen, sitzender Lebensstil, Alter über 60 Jahre, die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel oder chronische entzündliche Erkrankungen.

Es ist daher wichtig, die wichtigsten Anzeichen eines Blutgerinnsels zu kennen, die Leben retten können.

8 Warnsignale eines Blutgerinnsels

1. Krampfadern und Schwellungen

Ein Blutgerinnsel übt Druck auf die Vene aus, was Schwellungen, Schmerzen und Spannungsgefühle verursacht, am häufigsten in den Beinen.

2. Unerwartete Brustschmerzen

Druck oder dumpfe Schmerzen in der Brust können auf ein Blutgerinnsel im Herzen oder in der Lunge hinweisen. Wenn Atemnot oder schneller Puls hinzukommen, suchen Sie sofort einen Arzt auf.

3. Veränderungen der Haut

Sauerstoffmangel führt dazu, dass die Haut blass wird, sich bläulich verfärbt oder Flecken auftreten.

4. Übermäßiges Schwitzen und Wärme in den Gliedmaßen

Ein brennendes Gefühl, Wärme oder vermehrtes Schwitzen in Händen oder Füßen kann auf einen blockierten Blutfluss hindeuten.

5. Kribbeln und Taubheitsgefühle

Das sogenannte „Kribbeln“ ist die Folge davon, dass Blut nicht frei fließen kann. Es tritt am häufigsten in Händen oder Füßen auf.

6. Kopfschmerzen, Sprach- und Sehstörungen

Ein Blutgerinnsel im Gehirn löst einen ischämischen Schlaganfall aus. Starke Kopfschmerzen in Verbindung mit Sehstörungen, Schwindel oder Sprachstörungen sind ein Grund für sofortige ärztliche Hilfe.

7. Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall

Ein Blutgerinnsel im Bauchbereich kann Krämpfe, Übelkeit und starke Schmerzen verursachen, die sich von einer normalen Lebensmittelvergiftung unterscheiden.

8. Atemprobleme

Wenn ein Blutgerinnsel in die Lunge gelangt (Lungenembolie), äußert sich das durch Atemnot, Brustschmerzen, Husten, Fieber und schnellen Herzschlag.

Wann Sie sofort einen Arzt aufsuchen sollten?

Bei plötzlichen Brustschmerzen, Atemnot, Problemen mit der Sprache, Sehstörungen oder plötzlicher Schwäche müssen Sie sofort medizinische Hilfe rufen. Zeit spielt eine entscheidende Rolle.

Wie man der Bildung von Blutgerinnseln vorbeugt

Nach Untersuchungen der Mayo Clinic gibt es mehrere Möglichkeiten, das Risiko zu senken:

  • Regelmäßige Bewegung – dehnen Sie sich und gehen Sie bei Flug- oder Autoreisen regelmäßig umher.
  • Gesunder Lebensstil – halten Sie ein optimales Gewicht, rauchen Sie nicht, reduzieren Sie Salz und tierische Fette.
  • Omega-3-Fettsäuren – Fischöl, Leinsamen oder Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gesundheit der Gefäße.
  • Natürliche Antikoagulanzien – Vitamin E, Nachtkerzenöl, Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Heidelbeeren oder Cayennepfeffer können helfen, das Blut auf natürliche Weise zu verdünnen.
  • Ausgewogene Ernährung – Ballaststoffe, Vollkornprodukte, Gemüse und Nüsse fördern die Gesundheit der Gefäße und des Herzens.

Fazit

Unterschätzen Sie die Anzeichen eines Blutgerinnsels niemals. Wenn bei Ihnen Warnsignale auftreten, ist es notwendig, so schnell wie möglich fachliche Hilfe aufzusuchen. Die richtige Vorbeugung – regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und die Reduzierung von Risikofaktoren – kann das Risiko für Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich senken.

Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine medizinische Versorgung. Wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben oder einen Verdacht auf ein Blutgerinnsel haben, suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Eleuterokok

Eleutherokokk – Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem

Die Winterzeit setzt dem Immunsystem ordentlich zu. Kürzere Tage, Mangel an Sonnenlicht, Kälte, Stress und häufige Virusinfektionen führen dazu, dass wir uns müde, geschwächt und anfälliger für Krankheiten fühlen. Gerade in dieser Zeit greifen viele Menschen zu natürlichen Mitteln, die den Körper schonend und langfristig unterstützen können.

Eine der Heilpflanzen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist der stachlige Eleutherokokk, häufig als Sibirischer Ginseng bezeichnet. Es handelt sich nicht um echten Ginseng, sondern um eine Pflanze mit sehr ähnlichen Wirkungen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, die Unterstützung des Immunsystems und die allgemeine Vitalität angeht.

Was ist Eleutherokokk und woher stammt er

Der Eleutherokokk (Eleutherococcus senticosus) stammt aus Regionen Ostasiens – Sibirien, Nordchina, Korea und Japan. In der traditionellen chinesischen und russischen Medizin wird er seit Hunderten von Jahren verwendet, insbesondere bei Menschen, die körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind.

Früher wurde der Eleutherokokk vor allem geschätzt bei:

  • Arbeitern, die unter extremen Bedingungen arbeiten
  • Soldaten und Polarforschern
  • Sportlern
  • Menschen mit langfristiger Erschöpfung

Heute wird der Eleutherokokk zu den sogenannten Adaptogenen gezählt – Substanzen, die dem Organismus helfen, sich besser an Stress und Belastungen anzupassen.

Wie der Eleutherokokk auf den Organismus wirkt

Der Eleutherokokk wirkt nicht sofort wie ein Stimulans, sondern harmonisiert die Körperprozesse allmählich und langfristig. Seine Wirkungen sind sanft, aber stabil.

Zu den Hauptwirkungen des Eleutherokokks gehören:

  • Unterstützung des Immunsystems, insbesondere in der Winterzeit
  • Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress
  • Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unterstützung der mentalen Konzentration
  • Schnellere Regeneration nach einer Krankheit
  • Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Infektionen

Eleutherokokk als winterliche Unterstützung des Immunsystems

Im Winter ist das Immunsystem erhöhten Belastungen ausgesetzt. Der Eleutherokokk unterstützt die Abwehrkräfte vor allem dadurch, dass er die Bildung von Abwehrzellen stimuliert, dem Körper hilft, Stress besser zu bewältigen, und die allgemeine Vitalität fördert.

Im Gegensatz zu schnellen Immunstimulanzien überfordert er den Organismus nicht, sondern arbeitet langfristig und auf natürliche Weise mit ihm.

Wie man Eleutherokokk richtig einnimmt

Tinktur

Die häufigste und sehr wirksame Form. Üblicherweise werden 20–30 Tropfen ein- bis zweimal täglich eingenommen, idealerweise morgens oder vormittags.

Tee aus der Eleutherokokk-Wurzel

Geeignet für diejenigen, die eine sanftere Anwendungsform bevorzugen. Ein Teelöffel getrockneter Wurzel wird 10–15 Minuten gekocht. Der Tee wird einmal täglich getrunken.

Kapseln oder Tabletten

Standardisierte Form mit genauer Dosierung, geeignet für regelmäßige und langfristige Einnahme.

Praktische Tipps für die winterliche Anwendung

  • Nehmen Sie Eleutherokokk in Kuren von 4–8 Wochen ein
  • Nach der Kur eine Pause einlegen
  • Mit ausreichend Schlaf und Bewegung kombinieren
  • Lässt sich gut mit Vitamin C, Zink oder Hagebutte kombinieren
  • Abends nicht einnehmen, kann leicht belebend wirken

Worauf man achten sollte

Der Eleutherokokk gilt allgemein als sicher, dennoch gibt es Situationen, die Vorsicht erfordern.

Wird nicht empfohlen:

  • bei unbehandeltem Bluthochdruck
  • bei akuten fieberhaften Erkrankungen
  • in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ohne Rücksprache mit einem Experten

Warum man dem Eleutherokokk gerade im Winter eine Chance geben sollte

Der Winter bedeutet nicht nur Kampf gegen Erkältungen. Es ist eine Zeit, in der der Körper Gleichgewicht, Energie und psychische Widerstandskraft braucht. Der Eleutherokokk wirkt nicht aufdringlich, sondern hilft dem Organismus, effizienter zu funktionieren.

Er ist geeignet für Menschen, die häufig müde sind, unter Druck arbeiten oder das Immunsystem auf natürlichem Wege stärken möchten.

Fazit

Der Eleutherokokk ist eine adaptogene Heilpflanze, die umfassende Unterstützung für das Immunsystem, die Energie und die psychische Widerstandskraft bietet, insbesondere in der herausfordernden Winterzeit. Bei richtiger Anwendung kann sie ein wertvoller Helfer für jeden sein, der dem Körper auf natürliche Weise helfen möchte, die kalten Monate zu bewältigen.

Es handelt sich nicht um ein sofortiges Wundermittel, sondern um eine langfristige und sinnvolle Unterstützung des Organismus.

02. 01. 2026 Jan
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