Teerseife: ein Wunder für ein paar Kronen, das bei Akne, Schuppen und Pilzen hilft

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Jan , 03. 01. 2026

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Möglicherweise kennen Sie es aus den Regalen von Apotheken oder Drogerien, wissen aber nicht, welch wirksamer Schatz darin steckt. Teerseife ist günstig, doch ihre Wirkungen auf Gesundheit und Schönheit überraschen jeden. Sie hilft bei vielen Hautproblemen und kostet dabei nur ein paar Kronen. Was alles kann sie?

Was ist Teerseife und warum verdient sie Ihre Aufmerksamkeit?

Die Grundlage der Teerseife ist Birkenpech – eine dunkle, aromatische Flüssigkeit, reich an natürlichen Verbindungen wie Phenol, Toluol, Xylol und verschiedenen Harzen. Dank ihnen hat sie starke antiseptische, entzündungshemmende und regenerierende Eigenschaften. Teerseife enthält üblicherweise etwa 10 % Teer, und genau deswegen ist sie so wirksam.

Hilft bei Akne, Ekzemen und Pilzinfektionen

Die Anwendung von Teerseife auf der Haut reduziert das Auftreten von Akne, zieht die Poren zusammen und hilft, Reizungen zu heilen. Schon nach wenigen Tagen der Anwendung kann die Haut sichtbar klarer und ruhiger sein. Sie wirkt auch hervorragend bei Ekzemen, Schuppenflechte, Dermatitis oder Seborrhoe.

Sie findet auch Anwendung bei der Behandlung von Mykosen und anderen pilzbedingten Erkrankungen der Haut – zum Beispiel nach dem Besuch einer Sauna oder eines Schwimmbads. Sie hilft auch gegen unangenehmen Juckreiz und Rötungen der Haut.

Für Haare und Kopfhaut

Viele Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Teer, aber reine Teerseife hat oft noch stärkere Wirkung. Bekämpft Schuppen, fördert gesundes Haarwachstum und beruhigt eine gereizte Kopfhaut. Es wird empfohlen, sie höchstens zweimal pro Woche zu verwenden, um übermäßiges Austrocknen zu vermeiden. Nach dem Waschen ist es ideal, einen Conditioner oder einen Aufguss aus Kamille aufzutragen.

Intimhygiene und Schwitzen

Dank seiner antibakteriellen Eigenschaften eignet sich Teerseife auch für die Intimhygiene. Sie hilft, Mykosen vorzubeugen, eliminiert unangenehme Gerüche und unterstützt die Heilung nach der Rasur. Zur Vorbeugung reichen 2–3× wöchentlich, bei Problemen kann sie auch häufiger verwendet werden.

Interessant ist, dass sie bei übermäßigem Schwitzen hilft – es reicht, damit die Füße oder die Achselhöhlen zu behandeln.

Schutz gegen Läuse und Flöhe

Teerseife hat sich auch als natürliches Abwehrmittel gegen Parasiten bewährt. Sie hilft bei der Entfernung von Läusen beim Menschen und beim Baden von Haustieren – sie wirkt effektiv gegen Flöhe und Zecken.

Wie verwendet man Teerseife?

  • Im Gesicht: Tragen Sie den Schaum auf die angefeuchtete Haut auf, lassen Sie ihn 1–2 Minuten einwirken und spülen Sie gründlich. Wiederholen Sie 2–3× wöchentlich.
  • Für die Haare: aufschäumen und ein paar Minuten einwirken lassen, dann ausspülen. Anschließend empfehlen wir einen nährenden Conditioner.
  • Für den Intimbereich: eine kleine Menge genügt, verwenden Sie sie nach Bedarf.
  • Für die Füße und gegen Pilze: Schäumen Sie auf und lassen Sie es sogar über Nacht in Socken einwirken (1–3× wöchentlich).

Warnhinweise und Kontraindikationen

Teerseife kann die Haut leicht austrocknen, besonders bei häufiger Anwendung. Empfindliche Personen können ein leichtes Brennen verspüren – das ist eine normale Reaktion, aber wenn die unangenehmen Empfindungen anhalten, brechen Sie die Anwendung ab.

Vor dem ersten Gebrauch empfehlen wir, einen Test auf einer kleinen Hautstelle durchzuführen. Die Seife ist nicht für die innere Anwendung bestimmt.

Fazit

Teerseife ist ein einfaches, aber äußerst wirksames Mittel zur naturheilkundlichen Pflege. Sie hilft, Probleme mit der Haut, Schuppen, Mykosen und vielen weiteren Beschwerden zu lösen. Für ein paar Kronen erhalten Sie eine natürliche Behandlung, die wirkt.

Hinweis: Dieser Artikel hat nur Informationscharakter und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich immer an einen Fachmann.

Eleuterokok

Eleutherokokk – Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem

Die Winterzeit setzt dem Immunsystem ordentlich zu. Kürzere Tage, Mangel an Sonnenlicht, Kälte, Stress und häufige Virusinfektionen führen dazu, dass wir uns müde, geschwächt und anfälliger für Krankheiten fühlen. Gerade in dieser Zeit greifen viele Menschen zu natürlichen Mitteln, die den Körper schonend und langfristig unterstützen können.

Eine der Heilpflanzen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist der stachlige Eleutherokokk, häufig als Sibirischer Ginseng bezeichnet. Es handelt sich nicht um echten Ginseng, sondern um eine Pflanze mit sehr ähnlichen Wirkungen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, die Unterstützung des Immunsystems und die allgemeine Vitalität angeht.

Was ist Eleutherokokk und woher stammt er

Der Eleutherokokk (Eleutherococcus senticosus) stammt aus Regionen Ostasiens – Sibirien, Nordchina, Korea und Japan. In der traditionellen chinesischen und russischen Medizin wird er seit Hunderten von Jahren verwendet, insbesondere bei Menschen, die körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind.

Früher wurde der Eleutherokokk vor allem geschätzt bei:

  • Arbeitern, die unter extremen Bedingungen arbeiten
  • Soldaten und Polarforschern
  • Sportlern
  • Menschen mit langfristiger Erschöpfung

Heute wird der Eleutherokokk zu den sogenannten Adaptogenen gezählt – Substanzen, die dem Organismus helfen, sich besser an Stress und Belastungen anzupassen.

Wie der Eleutherokokk auf den Organismus wirkt

Der Eleutherokokk wirkt nicht sofort wie ein Stimulans, sondern harmonisiert die Körperprozesse allmählich und langfristig. Seine Wirkungen sind sanft, aber stabil.

Zu den Hauptwirkungen des Eleutherokokks gehören:

  • Unterstützung des Immunsystems, insbesondere in der Winterzeit
  • Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress
  • Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unterstützung der mentalen Konzentration
  • Schnellere Regeneration nach einer Krankheit
  • Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Infektionen

Eleutherokokk als winterliche Unterstützung des Immunsystems

Im Winter ist das Immunsystem erhöhten Belastungen ausgesetzt. Der Eleutherokokk unterstützt die Abwehrkräfte vor allem dadurch, dass er die Bildung von Abwehrzellen stimuliert, dem Körper hilft, Stress besser zu bewältigen, und die allgemeine Vitalität fördert.

Im Gegensatz zu schnellen Immunstimulanzien überfordert er den Organismus nicht, sondern arbeitet langfristig und auf natürliche Weise mit ihm.

Wie man Eleutherokokk richtig einnimmt

Tinktur

Die häufigste und sehr wirksame Form. Üblicherweise werden 20–30 Tropfen ein- bis zweimal täglich eingenommen, idealerweise morgens oder vormittags.

Tee aus der Eleutherokokk-Wurzel

Geeignet für diejenigen, die eine sanftere Anwendungsform bevorzugen. Ein Teelöffel getrockneter Wurzel wird 10–15 Minuten gekocht. Der Tee wird einmal täglich getrunken.

Kapseln oder Tabletten

Standardisierte Form mit genauer Dosierung, geeignet für regelmäßige und langfristige Einnahme.

Praktische Tipps für die winterliche Anwendung

  • Nehmen Sie Eleutherokokk in Kuren von 4–8 Wochen ein
  • Nach der Kur eine Pause einlegen
  • Mit ausreichend Schlaf und Bewegung kombinieren
  • Lässt sich gut mit Vitamin C, Zink oder Hagebutte kombinieren
  • Abends nicht einnehmen, kann leicht belebend wirken

Worauf man achten sollte

Der Eleutherokokk gilt allgemein als sicher, dennoch gibt es Situationen, die Vorsicht erfordern.

Wird nicht empfohlen:

  • bei unbehandeltem Bluthochdruck
  • bei akuten fieberhaften Erkrankungen
  • in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ohne Rücksprache mit einem Experten

Warum man dem Eleutherokokk gerade im Winter eine Chance geben sollte

Der Winter bedeutet nicht nur Kampf gegen Erkältungen. Es ist eine Zeit, in der der Körper Gleichgewicht, Energie und psychische Widerstandskraft braucht. Der Eleutherokokk wirkt nicht aufdringlich, sondern hilft dem Organismus, effizienter zu funktionieren.

Er ist geeignet für Menschen, die häufig müde sind, unter Druck arbeiten oder das Immunsystem auf natürlichem Wege stärken möchten.

Fazit

Der Eleutherokokk ist eine adaptogene Heilpflanze, die umfassende Unterstützung für das Immunsystem, die Energie und die psychische Widerstandskraft bietet, insbesondere in der herausfordernden Winterzeit. Bei richtiger Anwendung kann sie ein wertvoller Helfer für jeden sein, der dem Körper auf natürliche Weise helfen möchte, die kalten Monate zu bewältigen.

Es handelt sich nicht um ein sofortiges Wundermittel, sondern um eine langfristige und sinnvolle Unterstützung des Organismus.

02. 01. 2026 Jan
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