Die russische Kräuterexpertin Elena empfiehlt drei wundersame Kräuter: sie reinigen den Körper, heilen Krankheiten und stärken die Gesundheit

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Jan , 03. 01. 2026

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Die russische Kräuterexpertin Elena Fedorovna Zajceva hat ihr Leben dem Sammeln und der heilenden Verwendung von Pflanzen gewidmet. Sie behauptet, dass die größte Heilwirkung in gewöhnlichen Kräutern steckt, die die Menschen für Unkraut halten. Ihren Worten zufolge sind drei Pflanzen, die „Gott uns buchstäblich vor die Füße geworfen hat“, ein wahrer Schatz für die menschliche Gesundheit.

Schauen wir uns gemeinsam diese drei heilenden Gaben der Natur an, die helfen, den ganzen Körper zu heilen – von Stoffwechselproblemen über chronische Erkrankungen bis hin zu Infektionen.

1) Pýr plazivý – plevel, který léčí téměř vše

Quecke (Elymus repens), auch als Quecke bekannt, wächst buchstäblich überall – auf Wiesen, in Gärten und entlang der Wege. Obwohl Gärtner sie oft als unerwünschtes Unkraut bekämpfen, hat sie in Wirklichkeit eine enorme Heilwirkung.

Nach Elena Zajceva gibt es keine Krankheit, die die Quecke nicht heilt. Ein Absud aus ihren Wurzeln hilft bei der Behandlung von:

  • Zysten, Harnwegsinfektionen, Nieren- und Gallensteinen,
  • chronischer Bronchitis, Lungenerkrankungen und Darmentzündungen,
  • Diabetes und Bluthochdruck,
  • gynäkologischen Problemen einschließlich Funktionsstörungen der Eierstöcke,
  • Tuberkulose und Hautkrankheiten wie Furunkulose.

Interessanterweise kann aus der getrockneten Wurzel auch ein Naturkaffee oder Brei zubereitet werden, den sich viele aus den Kriegsjahren erinnern. Und wie Elena ergänzt: „Sogar Tiere wissen, was gut ist – sie suchen ihn oft selbst auf.“

2) Poupava lékařská – na jaře první, kdo nás léčí

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine weitere Pflanze, die die Menschen fälschlicherweise für unnützes Unkraut halten. Im Frühling wird sie jedoch zu einer wertvollen Quelle von Vitaminen und Mineralien.

Ihre jungen Blätter können nach dem Einweichen in Wasser als Salat oder gedünstetes Gericht verzehrt werden. Die Wurzel kann mit Gemüse gebacken oder für spätere Verwendung getrocknet werden. Löwenzahn hilft bei:

  • Anämie, Magen- und Leberproblemen,
  • Magen- und Leberkrebs,
  • Arthritis, Osteoporose,
  • Entzündungen der Lymphknoten.

Die größte Kraft steckt in der Wurzel des Löwenzahns, die im Herbst geerntet werden sollte, idealerweise bevor der Löwenzahn geblüht hat. Die getrocknete Wurzel ist laut Elena buchstäblich ein „reiner Schatz“.

3) Lopuch větší – obránce před rakovinou a detoxikant jater

Klette (Arctium lappa) ist eine starke Heilpflanze, die bei einer Vielzahl schwerer Erkrankungen hilft. Besonders bedeutend ist ihre Wirkung gegen Tumoren und bei Lebererkrankungen.

Außerdem unterstützt die Klette die Behandlung von:

  • Diabetes, Bronchitis, Arthritis, Osteoporose und Rheuma,
  • Virushepatitis Typ C und Leberzirrhose,
  • erhöhtem Cholesterin und Harnsteinen,
  • Grippe und Fieber (Tee aus Klette und Lindenblüte ist sehr wirksam).

Die Wurzeln der Klette können auch in der Küche verwendet werden – zum Brotbacken, zur Zubereitung von Suppe oder Salat. Die getrocknete und gemahlene Wurzel kann zur Herstellung einer gesunden Kaffeealternative mit Quecke und Löwenzahn kombiniert werden.

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Wie man Tee aus den Wurzeln richtig zubereitet

Elena Fedorovna empfiehlt, diese Kräuter jeweils einzeln, eine Woche lang zu trinken. Die Wurzeln untereinander zu mischen wird nicht empfohlen, da jede Pflanze spezifische Wirkungen hat und der Körper sich schrittweise auf sie konzentrieren sollte.

Zubereitung des Tees:

  1. Nehmen Sie einen Esslöffel getrockneter und gemahlener Wurzel (Quecke, Löwenzahn oder Klette).
  2. Gießen Sie 400 ml kochendes Wasser darüber.
  3. Lassen Sie es 10 Minuten köcheln und nehmen Sie es dann vom Herd.
  4. Lassen Sie den Tee noch 2 Stunden ziehen.
  5. Trinken Sie dreimal täglich eine halbe Tasse, jeweils vor den Mahlzeiten.

Empfohlenes Heilregime:

  • 1. Woche: Tee aus der Quecke
  • 2. Woche: Tee aus Löwenzahn
  • 3. Woche: Tee aus der Wurzel der Klette

Dieses Verfahren kann nach Bedarf und Gesundheitszustand in regelmäßigen Zyklen wiederholt werden.

Fazit: Heilpflanzen unter unseren Füßen

Quecke, Löwenzahn und Klette – drei Pflanzen, die wir oft für Unkraut halten – gehören zu den mächtigsten Heilkräutern der Welt. Die russische Kräuterexpertin Elena Zajceva spricht von ihnen als einem Gottesgeschenk, das kostenlos und sofort zur Hand ist. Man muss nur lernen, wie man sie richtig nutzt.

Wenn Sie einen natürlichen Weg zur Verbesserung der Gesundheit, Stärkung der Immunität und Entgiftung des Körpers suchen, lassen Sie sich von dieser Weisheit inspirieren. Manchmal wächst das Wertvollste genau dort, wo wir es nicht erwarten.