Jadepflanze (Crassula ovata): Ein Schatz für Ihr Zuhause, der Reichtum, Gesundheit und Wohlbefinden anzieht

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Jan , 05. 01. 2026

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„Diese Pflanze sollte in jedem Haus stehen,“ pflegte mein Großvater zu sagen. „Sie ist nicht nur dekorativ – ihre Wirkungen sollte jeder kennen!“

Und er hatte recht. Die Jadepflanze, auch bekannt als eiförmiges Dickblatt (Crassula ovata) oder umgangssprachlich Geldbaum, ist viel mehr als nur ein dekorativer Sukkulent. Sie birgt die Symbolik des Wohlstands, schenkt Ruhe, fördert die Gesundheit und schafft eine harmonische Umgebung, in der man besser leben und arbeiten kann.

Was ist eigentlich das eiförmige Dickblatt?

Diese beliebte Zimmerpflanze stammt aus dem südlichen Afrika. Sie gehört zu den Sukkulenten und ist typisch für ihre fleischigen, ovalen Blätter, die an kleine grüne Münzen erinnern – genau deshalb wird sie oft Geldbaum genannt. Ihr lateinischer Name ist Crassula ovata, am bekanntesten ist sie jedoch als Jadepflanze oder Dickblatt.

Warum sollte das Dickblatt in jedem Zuhause sein?

  1. Symbol für Glück, Wohlstand und ein langes Leben
    Nach Überlieferung gilt das Dickblatt als Pflanze des Überflusses. Ihre Blätter symbolisieren Reichtum, und wenn man sie am richtigen Platz in der Wohnung aufstellt – zum Beispiel in der Südost-Ecke nach dem Feng Shui – soll sie Geld, Erfolg und Wohlstand anziehen.
  2. Einfach zu kultivieren
    Diese Pflanze ist äußerst anspruchslos. Sie verträgt gelegentliche Trockenperioden, benötigt keine besondere Pflege und hält dennoch viele Jahre. Ideal für Anfänger und Vergessliche. Gießen Sie sie mäßig, stellen Sie sie an einen hellen Platz und wischen Sie ab und zu die Blätter vom Staub.
  3. Reinigt die Raumluft
    Wie andere Sukkulenten trägt auch das Dickblatt zur Verbesserung der Luftqualität bei. Es nimmt schädliche Stoffe auf, gibt Sauerstoff ab und sorgt so für ein insgesamt gesünderes Raumklima in Wohnung oder Büro.
  4. Beruhigt den Geist und reduziert Stress
    Die Anwesenheit von Grün und die Pflege von Pflanzen haben nachweislich positive Effekte auf die Psyche. Das Dickblatt hilft zu entspannen, vermindert Ängste und vermittelt ein Gefühl der Ruhe. Es eignet sich hervorragend für Wohnräume, Schlafzimmer oder Arbeitsbereiche.

Eine Pflanze, die Generationen verbindet

Einer der schönsten Aspekte des eiförmigen Dickblatts ist seine einfache Vermehrung. Man muss nur ein Blatt oder einen kleinen Zweig abbrechen, trocknen lassen und einpflanzen. Bald bildet er Wurzeln und entsteht eine neue Pflanze, die Sie Kindern, Freunden schenken oder mit in die Ferienhütte nehmen können. So entsteht eine lebendige Verbindung zwischen den Generationen.

Wo sollte man sie zu Hause platzieren?

  • Südost-Ecke des Raums – fördert den Fluss von Wohlstandsenergie (laut Feng Shui)
  • Auf dem Schreibtisch oder im Büro – für bessere Konzentration und berufliches Wachstum
  • In der Nähe der Eingangstür – schützt das Zuhause und lädt symbolisch Wohlstand ein

Zusammenfassung: Warum eine Jadepflanze zu Hause haben?

  • Zieht Geld, Erfolg und Glück an
  • Ist pflegeleicht
  • Reinigt die Luft und verbessert das Umfeld
  • Reduziert Stress und fördert Entspannung
  • Ist ideal als generationenübergreifendes Geschenk

Abschließend

Ob Sie sie als Jadepflanze, eiförmiges Dickblatt, Crassula ovata oder einfach als Geldbaum kennen – eines ist sicher: Diese Pflanze gehört in jeden Haushalt. Sie bietet mehr als nur ein schönes Aussehen. Sie ist ein Symbol für Überfluss, Gesundheit und Ruhe. Und dazu? Sie hält viele Jahre und wächst mit Ihnen.

Eleuterokok

Eleutherokokk – Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem

Die Winterzeit setzt dem Immunsystem ordentlich zu. Kürzere Tage, Mangel an Sonnenlicht, Kälte, Stress und häufige Virusinfektionen führen dazu, dass wir uns müde, geschwächt und anfälliger für Krankheiten fühlen. Gerade in dieser Zeit greifen viele Menschen zu natürlichen Mitteln, die den Körper schonend und langfristig unterstützen können.

Eine der Heilpflanzen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist der stachlige Eleutherokokk, häufig als Sibirischer Ginseng bezeichnet. Es handelt sich nicht um echten Ginseng, sondern um eine Pflanze mit sehr ähnlichen Wirkungen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, die Unterstützung des Immunsystems und die allgemeine Vitalität angeht.

Was ist Eleutherokokk und woher stammt er

Der Eleutherokokk (Eleutherococcus senticosus) stammt aus Regionen Ostasiens – Sibirien, Nordchina, Korea und Japan. In der traditionellen chinesischen und russischen Medizin wird er seit Hunderten von Jahren verwendet, insbesondere bei Menschen, die körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind.

Früher wurde der Eleutherokokk vor allem geschätzt bei:

  • Arbeitern, die unter extremen Bedingungen arbeiten
  • Soldaten und Polarforschern
  • Sportlern
  • Menschen mit langfristiger Erschöpfung

Heute wird der Eleutherokokk zu den sogenannten Adaptogenen gezählt – Substanzen, die dem Organismus helfen, sich besser an Stress und Belastungen anzupassen.

Wie der Eleutherokokk auf den Organismus wirkt

Der Eleutherokokk wirkt nicht sofort wie ein Stimulans, sondern harmonisiert die Körperprozesse allmählich und langfristig. Seine Wirkungen sind sanft, aber stabil.

Zu den Hauptwirkungen des Eleutherokokks gehören:

  • Unterstützung des Immunsystems, insbesondere in der Winterzeit
  • Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress
  • Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unterstützung der mentalen Konzentration
  • Schnellere Regeneration nach einer Krankheit
  • Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Infektionen

Eleutherokokk als winterliche Unterstützung des Immunsystems

Im Winter ist das Immunsystem erhöhten Belastungen ausgesetzt. Der Eleutherokokk unterstützt die Abwehrkräfte vor allem dadurch, dass er die Bildung von Abwehrzellen stimuliert, dem Körper hilft, Stress besser zu bewältigen, und die allgemeine Vitalität fördert.

Im Gegensatz zu schnellen Immunstimulanzien überfordert er den Organismus nicht, sondern arbeitet langfristig und auf natürliche Weise mit ihm.

Wie man Eleutherokokk richtig einnimmt

Tinktur

Die häufigste und sehr wirksame Form. Üblicherweise werden 20–30 Tropfen ein- bis zweimal täglich eingenommen, idealerweise morgens oder vormittags.

Tee aus der Eleutherokokk-Wurzel

Geeignet für diejenigen, die eine sanftere Anwendungsform bevorzugen. Ein Teelöffel getrockneter Wurzel wird 10–15 Minuten gekocht. Der Tee wird einmal täglich getrunken.

Kapseln oder Tabletten

Standardisierte Form mit genauer Dosierung, geeignet für regelmäßige und langfristige Einnahme.

Praktische Tipps für die winterliche Anwendung

  • Nehmen Sie Eleutherokokk in Kuren von 4–8 Wochen ein
  • Nach der Kur eine Pause einlegen
  • Mit ausreichend Schlaf und Bewegung kombinieren
  • Lässt sich gut mit Vitamin C, Zink oder Hagebutte kombinieren
  • Abends nicht einnehmen, kann leicht belebend wirken

Worauf man achten sollte

Der Eleutherokokk gilt allgemein als sicher, dennoch gibt es Situationen, die Vorsicht erfordern.

Wird nicht empfohlen:

  • bei unbehandeltem Bluthochdruck
  • bei akuten fieberhaften Erkrankungen
  • in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ohne Rücksprache mit einem Experten

Warum man dem Eleutherokokk gerade im Winter eine Chance geben sollte

Der Winter bedeutet nicht nur Kampf gegen Erkältungen. Es ist eine Zeit, in der der Körper Gleichgewicht, Energie und psychische Widerstandskraft braucht. Der Eleutherokokk wirkt nicht aufdringlich, sondern hilft dem Organismus, effizienter zu funktionieren.

Er ist geeignet für Menschen, die häufig müde sind, unter Druck arbeiten oder das Immunsystem auf natürlichem Wege stärken möchten.

Fazit

Der Eleutherokokk ist eine adaptogene Heilpflanze, die umfassende Unterstützung für das Immunsystem, die Energie und die psychische Widerstandskraft bietet, insbesondere in der herausfordernden Winterzeit. Bei richtiger Anwendung kann sie ein wertvoller Helfer für jeden sein, der dem Körper auf natürliche Weise helfen möchte, die kalten Monate zu bewältigen.

Es handelt sich nicht um ein sofortiges Wundermittel, sondern um eine langfristige und sinnvolle Unterstützung des Organismus.

02. 01. 2026 Jan
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