Befreien Sie sich auf natürliche Weise von Parasiten: Tee aus echtem Wermut unterstützt Entgiftung, Immunsystem und Verdauung

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Jan , 05. 01. 2026

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Echter Wermut (Artemisia absinthium), auch bekannt als Beifuß oder Bitterwermut, gehört zu den wirksamsten Kräutern der traditionellen Medizin im Kampf gegen Darmparasiten. Diese mehrjährige Pflanze mit ausgeprägt bitterem Geschmack und charakteristischem Aroma hat starke entgiftende und entzündungshemmende Wirkungen. Wermuttee ist eine natürliche Methode, um den Körper zu reinigen, das Immunsystem zu stärken und unangenehme Symptome durch Parasiten loszuwerden.

Anzeichen für das Vorhandensein von Parasiten im Körper

  • häufige Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung
  • Bauchschmerzen und Übelkeit
  • Juckreiz der Haut oder Hautausschläge
  • Müdigkeit, Schlaflosigkeit und psychische Reizbarkeit
  • geschwächtes Immunsystem, wiederholte Erkältungen
  • unerklärlicher Gewichtsverlust

Wie hilft Wermuttee?

Wermut enthält wirksame Stoffe wie Thujon, Beta-Pinen und Sesquiterpene, die antiparasitär und antibakteriell wirken. Außerdem regt er die Tätigkeit der Gallenblase an, fördert die Verdauung, lindert Entzündungen und unterstützt eine bessere Nährstoffaufnahme.

Rezept für Wermuttee

Zutaten:

  • 1 Teelöffel getrockneter Echter Wermut
  • 250 ml kochendes Wasser
  • optional: ein Teelöffel Honig oder Pfefferminztee zur Geschmacksabrundung

Zubereitung:

  1. Gießen Sie den getrockneten Wermut mit kochendem Wasser auf.
  2. Lassen Sie ihn 5–7 Minuten unter einem Deckel ziehen.
  3. Abseihen und nach dem Essen trinken, idealerweise einmal täglich für 7–14 Tage.
  4. Den Geschmack können Sie mit Pfefferminztee oder Honig mildern.

Hinweis: Überschreiten Sie nicht die empfohlene Anwendungsdauer. Langzeitanwendung kann unerwünschte Wirkungen verursachen.

Wer sollte vorsichtig sein?

Wermut wird nicht empfohlen:

  • schwangeren und stillenden Frauen
  • Personen mit Epilepsie, Lebererkrankungen oder Erkrankungen des Nervensystems
  • Personen, die allergisch gegen Pflanzen der Familie der Korbblütler sind (z. B. Kamille, Ambrosia)

Vor der Anwendung ist es ratsam, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen.

Weitere gesundheitliche Wirkungen des Wermuts

  • unterstützt die Funktion der Gallenblase und der Leber
  • lindert Blähungen und fördert die Peristaltik
  • hilft bei rheumatischen Beschwerden
  • stärkt die allgemeine Abwehrkraft des Körpers

Zusammenfassung: Auf natürliche Weise ein parasitenfreier Körper

Echter Wermut ist eine starke Heilpflanze, die ein sehr wirksamer Helfer bei der Entgiftung des Körpers und der Beseitigung von Darmparasiten sein kann. In Kombination mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Lebensweise trägt er zur Steigerung der Vitalität, einer besseren Verdauung und einem stärkeren Immunsystem bei.

Eleuterokok

Eleutherokokk – Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem

Die Winterzeit setzt dem Immunsystem ordentlich zu. Kürzere Tage, Mangel an Sonnenlicht, Kälte, Stress und häufige Virusinfektionen führen dazu, dass wir uns müde, geschwächt und anfälliger für Krankheiten fühlen. Gerade in dieser Zeit greifen viele Menschen zu natürlichen Mitteln, die den Körper schonend und langfristig unterstützen können.

Eine der Heilpflanzen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist der stachlige Eleutherokokk, häufig als Sibirischer Ginseng bezeichnet. Es handelt sich nicht um echten Ginseng, sondern um eine Pflanze mit sehr ähnlichen Wirkungen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, die Unterstützung des Immunsystems und die allgemeine Vitalität angeht.

Was ist Eleutherokokk und woher stammt er

Der Eleutherokokk (Eleutherococcus senticosus) stammt aus Regionen Ostasiens – Sibirien, Nordchina, Korea und Japan. In der traditionellen chinesischen und russischen Medizin wird er seit Hunderten von Jahren verwendet, insbesondere bei Menschen, die körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind.

Früher wurde der Eleutherokokk vor allem geschätzt bei:

  • Arbeitern, die unter extremen Bedingungen arbeiten
  • Soldaten und Polarforschern
  • Sportlern
  • Menschen mit langfristiger Erschöpfung

Heute wird der Eleutherokokk zu den sogenannten Adaptogenen gezählt – Substanzen, die dem Organismus helfen, sich besser an Stress und Belastungen anzupassen.

Wie der Eleutherokokk auf den Organismus wirkt

Der Eleutherokokk wirkt nicht sofort wie ein Stimulans, sondern harmonisiert die Körperprozesse allmählich und langfristig. Seine Wirkungen sind sanft, aber stabil.

Zu den Hauptwirkungen des Eleutherokokks gehören:

  • Unterstützung des Immunsystems, insbesondere in der Winterzeit
  • Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress
  • Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unterstützung der mentalen Konzentration
  • Schnellere Regeneration nach einer Krankheit
  • Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Infektionen

Eleutherokokk als winterliche Unterstützung des Immunsystems

Im Winter ist das Immunsystem erhöhten Belastungen ausgesetzt. Der Eleutherokokk unterstützt die Abwehrkräfte vor allem dadurch, dass er die Bildung von Abwehrzellen stimuliert, dem Körper hilft, Stress besser zu bewältigen, und die allgemeine Vitalität fördert.

Im Gegensatz zu schnellen Immunstimulanzien überfordert er den Organismus nicht, sondern arbeitet langfristig und auf natürliche Weise mit ihm.

Wie man Eleutherokokk richtig einnimmt

Tinktur

Die häufigste und sehr wirksame Form. Üblicherweise werden 20–30 Tropfen ein- bis zweimal täglich eingenommen, idealerweise morgens oder vormittags.

Tee aus der Eleutherokokk-Wurzel

Geeignet für diejenigen, die eine sanftere Anwendungsform bevorzugen. Ein Teelöffel getrockneter Wurzel wird 10–15 Minuten gekocht. Der Tee wird einmal täglich getrunken.

Kapseln oder Tabletten

Standardisierte Form mit genauer Dosierung, geeignet für regelmäßige und langfristige Einnahme.

Praktische Tipps für die winterliche Anwendung

  • Nehmen Sie Eleutherokokk in Kuren von 4–8 Wochen ein
  • Nach der Kur eine Pause einlegen
  • Mit ausreichend Schlaf und Bewegung kombinieren
  • Lässt sich gut mit Vitamin C, Zink oder Hagebutte kombinieren
  • Abends nicht einnehmen, kann leicht belebend wirken

Worauf man achten sollte

Der Eleutherokokk gilt allgemein als sicher, dennoch gibt es Situationen, die Vorsicht erfordern.

Wird nicht empfohlen:

  • bei unbehandeltem Bluthochdruck
  • bei akuten fieberhaften Erkrankungen
  • in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ohne Rücksprache mit einem Experten

Warum man dem Eleutherokokk gerade im Winter eine Chance geben sollte

Der Winter bedeutet nicht nur Kampf gegen Erkältungen. Es ist eine Zeit, in der der Körper Gleichgewicht, Energie und psychische Widerstandskraft braucht. Der Eleutherokokk wirkt nicht aufdringlich, sondern hilft dem Organismus, effizienter zu funktionieren.

Er ist geeignet für Menschen, die häufig müde sind, unter Druck arbeiten oder das Immunsystem auf natürlichem Wege stärken möchten.

Fazit

Der Eleutherokokk ist eine adaptogene Heilpflanze, die umfassende Unterstützung für das Immunsystem, die Energie und die psychische Widerstandskraft bietet, insbesondere in der herausfordernden Winterzeit. Bei richtiger Anwendung kann sie ein wertvoller Helfer für jeden sein, der dem Körper auf natürliche Weise helfen möchte, die kalten Monate zu bewältigen.

Es handelt sich nicht um ein sofortiges Wundermittel, sondern um eine langfristige und sinnvolle Unterstützung des Organismus.

02. 01. 2026 Jan
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