Bulgarische Paprika auf koreanische Art: pikante und aromatische Bombe für den Winter

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  • Einfach zuzubereiten
  • 6 portionen
  • 30 minuten
Jan, 08. 01. 2026

Im Winter habe ich bereut, dass ich nicht mehr davon eingelegt habe. Und dieses Jahr? Dieses Jahr mache ich gleich die doppelte Menge! Diese bulgarische Paprika auf koreanische Art ist nämlich eine Geschmacksexplosion – pikant, aromatisch, mit einer ausgeprägten Marinade und angenehmem Biss. Kein kompliziertes Sterilisieren, nur saubere Arbeit mit hervorragendem Ergebnis. Wenn ihr sie einmal probiert, werdet ihr sie überall verwenden – zu gegrilltem Fleisch, in Salaten, zu Kartoffeln oder einfach auf Brot.

Für 6 portionen

Zutaten

Vorbereitungsverfahren

  • Vorbereitung der Paprika: Paprika waschen und entkernen. In etwas dickere Streifen von etwa 1 cm Breite schneiden.
  • Knoblauch, Kräuter und Chili: Knoblauch und Kräuter fein hacken, das Chili nach der Schärfe anpassen, die du verträgst. Wenn du mehr Schärfe willst, lass ruhig die Samen drin.
  • Marinieren: Alles in eine große Schüssel geben: Paprika, Knoblauch, Kräuter, Gewürz für koreanische Möhren, Zucker, Salz, Essig, Öl und Chili. Mit den Händen vorsichtig mischen und einmassieren, damit die Paprika Saft abgibt. 2–3 Stunden marinieren lassen und zwischendurch mehrmals umrühren.
  • Einfüllen in Gläser und Sterilisieren: Die marinierte Mischung samt Flüssigkeit gleichmäßig in saubere Gläser füllen. Deckel schließen und in einen Topf mit heißem Wasser stellen (das Wasser sollte bis zu ¾ der Höhe der Gläser reichen). Ab dem Zeitpunkt, an dem das Wasser leicht zu köcheln beginnt, 10 Minuten sterilisieren.
  • Verschließen und Abkühlen: Nach dem Sterilisieren die Deckel fest nachziehen, die Gläser umdrehen und unter einer Decke abkühlen lassen.

Gesamtzeit der Zubereitung:

Vorbereitung: 30 Minuten

Marinieren: 2–3 Stunden

Sterilisieren: 10 Minuten

Insgesamt: ca. 3 Stunden 45 Minuten (inkl. Marinieren)

Anzahl Portionen:

5–6 Gläser (300–400 ml)

Fazit:

Diese Paprika ist nicht nur eingelegtes Gemüse – sie ist buchstäblich eine Sucht im Glas. Süß, sauer, pikant, aromatisch und knusprig – einfach alles, was man von einem Wintersvorrat erwarten darf. Und sobald du sie den Gästen zum Fleisch oder auf eine belegte Platte gibst, ist sie weg, bevor du den Deckel wieder schließen kannst. Ich empfehle, gleich mehr einzulegen.