Borreliose: natürliche Waffen gegen eine Krankheit, die sich jahrelang tarnt. Was wirkt wirklich?

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Jan , 03. 01. 2026

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Müdigkeit, Gelenkschmerzen, vernebeltes Denken, und trotzdem hat Ihr Bluttest nichts bestätigt? Borreliose ist ein stiller Feind, der perfekt täuschen kann. Während Antibiotika in der akuten Phase helfen, suchen viele Menschen anderweitig Hilfe – in der Natur. Und vielleicht zu Recht.

Was ist Borreliose und warum ist sie nicht leicht zu heilen?

Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, verursacht durch die Bakterien Borrelia burgdorferi, die von Zecken übertragen werden. Das bekannteste Symptom ist ein roter Fleck mit hellerem Zentrum, doch oft erscheint er überhaupt nicht.

Wenn die Krankheit nicht rechtzeitig diagnostiziert wird, können die Bakterien das Nervensystem, die Gelenke und das Herz angreifen. Dann beginnt oft ein jahrelanger Kampf – nicht nur gegen die Krankheit, sondern auch gegen das Misstrauen des Umfelds und der Ärzte.

Natürliche Behandlung als Ergänzung (oder Alternative?)

In den letzten Jahren tauchen Studien auf, die auf die Wirksamkeit bestimmter Pflanzen im Kampf gegen Borreliose hinweisen. Zum Beispiel fand eine Untersuchung der Johns Hopkins University heraus, dass das Kraut Cryptolepis sanguinolenta (Kryptolepis) beim Abtöten von Borrelien wirksamer sein kann als manche Antibiotika.

  • Katzenkralle (Uncaria tomentosa) – immunstimulierende Wirkungen
  • Andrographis paniculata – stärkt die Abwehrkräfte und lindert Symptome
  • Reishi und Chaga – medizinische Pilze zur Unterstützung des Immunsystems

borelioza

Wie stellt man eine hausgemachte Kräuterkur zusammen?

Menschen, die auf natürlichem Wege die Symptome der Borreliose unterdrückt haben, kombinieren oft:

  1. Kryptolepis – 2× täglich 15–20 Tropfen
  2. Katzenkralle – Kapseln oder Tee, 2× täglich
  3. Tinktur aus Andrographis – gemäß Anleitung
  4. Imunex aus Pilzen – zur Unterstützung des Immunsystems
  5. Detox-Tees – Mariendistel, Brennnessel, Löwenzahn

Hinweis: Nehmen Sie diese nicht gleichzeitig mit Antibiotika ein, ohne einen Arzt zu konsultieren.

Erfolge und Kontroversen

Borreliose entwickelt sich oft zum sogenannten Post-Borreliose-Syndrom. Der Körper reagiert auch nach Abklingen der Infektion. In diesen Fällen können Kräuter und Pilze helfen, den Organismus zu beruhigen, zu entgiften und das Immunsystem zu stärken.

Obwohl umfangreiche klinische Studien fehlen, bestätigen Erfahrungsberichte von Patienten, dass die natürliche Behandlung ihre Berechtigung hat.

Fazit: Die Natur als Verbündete

Borreliose ist keine Krankheit, die man ohne Hilfe bewältigt. Aber wenn die Behandlung nicht anschlägt oder Symptome anhalten, versuchen Sie, zu natürlichen Mitteln zu greifen. Kryptolepis, Botanix und Imunex können eine starke Unterstützung bilden, die Sie zurück ins Leben bringt.

Warten Sie nicht, bis sich die Krankheit ausbreitet – handeln Sie rechtzeitig. Die Natur hat oft mehr im Ärmel, als wir denken.