Ich passe auf! Ein Schüler musste den Satz fünfzigmal schreiben, die Schule erntete Kritik

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Jan , 31. 01. 2026

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Karin Marques arbeitet als Lehrerin und veröffentlichte das Foto der traditionellen Strafe auf Twitter.

Zu dem Foto erschien

„Diese Strafe stammt nicht aus dem Jahr 1957, sondern aus dem April 2018. UP entstand genau deshalb, damit diese Verbrechen an Kindern nicht mehr vorkommen,“.

Vielleicht hat gerade dieser Kommentar viel Widerspruch hervorgerufen. Obwohl die Betreiber des Profils der Lehrer­kammer bisher dachten, dass Strafen dieser Art nicht angewendet werden, zeigten einige Nutzer, dass solche Sanktionen völlig in Ordnung seien.

„Wir haben als Strafe auch abgeschrieben, der Klassenlehrer in der 6. Klasse hat uns geohrfeigt und der Klassenlehrer in der 8. hat uns im Waschbecken geduscht. Bis heute erinnern wir uns gern an sie, weil wir wissen, dass sie gerecht waren und wir es verdient hatten. Es waren Persönlichkeiten und sie hatten unseren Respekt. Den könnt ihr nicht haben,“ sagte einer der Kommentatoren auf Twitter.

Beitrag im sozialen Netzwerk

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„Ursprünglich dachten wir, dass solche Strafen nicht mehr verhängt werden, aber nach der Veröffentlichung des Fotos haben wir festgestellt, dass das nicht ungewöhnlich ist. Solchen Versagen von Lehrern kommt unserer Meinung nach aus der Ratlosigkeit des jeweiligen Lehrers in einer Situation zustande, aus der er keinen anderen Ausweg sieht,“ äußerte sich zur Situation die Vorsitzende der Učitelské platfromy Petra Mazancová für idnes.cz

Es gab auch Leute, die der Form der Strafe durch den Lehrer zustimmten

„Das Problem ist, dass das nicht wirkt. Solche Blätter haben wir so viele abgeschrieben, dass dafür ein ganzer Wald an Papier draufgegangen wäre,“ sagte einer der Kommentatoren.