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Die meisten von uns waschen Wäsche bei 40 °C – das ist energiesparend, schonend zur Kleidung und praktisch überall empfohlen. Aber Experten warnen: diese Temperatur reicht oft nicht aus, um schädliche Bakterien und hartnäckige Flecken zu entfernen. Wenn es um die Gesundheit Ihrer Familie geht, ist es wichtig zu wissen, was bei niedrigen Temperaturen wirklich passiert.
Unsichtbares Risiko an der Kleidung
Auch wenn die Wäsche auf den ersten Blick sauber erscheint, kann sie bis zu einer Million Bakterien auf einem einzigen Kleidungsstück enthalten. Einige sind harmlos, andere – wie zum Beispiel Staphylococcus aureus – können ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.
Was sagen Studien?
Studien zufolge werden beim Waschen bei 40 °C nur 6 % der gängigen Viren und Bakterien abgetötet. Niedrige Temperaturen reichen einfach nicht für ihre wirksame Beseitigung. Viele Haushalte merken daher nicht, dass aus der Waschmaschine Wäsche kommen kann, die zwar duftet, aber nicht hygienisch sauber ist.
Wie wäscht man richtig für die Gesundheit?
- Waschen Sie Unterwäsche, Handtücher, Bettwäsche oder Sportkleidung mindestens bei 60 °C.
- Verwenden Sie hochwertige Waschmittel mit desinfizierender Wirkung.
- Geben Sie nicht zu viel Wäsche auf einmal in die Waschmaschine.
Wann sind 40 °C trotzdem geeignet?
Diese Temperatur ist ideal für gewöhnliche Alltagswäsche aus empfindlichen Materialien – wenn sie nicht stark verschmutzt ist. Andernfalls wählen Sie besser eine höhere Temperatur oder fügen ein desinfizierendes Mittel hinzu.
Fazit: Achten Sie darauf, was Sie waschen und wie
Wäschewaschen bei niedrigen Temperaturen kann Energie sparen, aber hygienisches Waschen sollte immer Priorität haben. Die richtige Waschtemperatur ist der Schlüssel zur Gesundheit des gesamten Haushalts.
Möchten Sie Ihren Haushalt gesund halten? Teilen Sie diesen Artikel und informieren Sie andere, warum die Waschtemperatur wirklich wichtig ist.
