Wie ein geschickter Vater mit einem Satz eine Gruppe sich unangemessen verhaltender Mütter in ihre Schranken wies. Stimmen Sie ihm zu?

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Jan , 31. 01. 2026

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Diese Geschichte ereignete sich in einer ganz normalen Schule, in einer Klasse, in der Schüler aus reichen Familien und aus weniger wohlhabenden Familien zusammenkamen.

Der Konflikt um die Schulbänke war eine Lektion für diejenigen, die sich für besser als andere halten

Bei einer Sitzung des Elternbeirats schlug eine Gruppe engagierter Mütter vor, Geld für den Kauf neuer Schulbänke zu sammeln.

Einige Familien lehnten diese Variante sofort ab, weil die alten Bänke noch völlig ausreichend waren und sie außerdem nicht genug Geld für diesen unnötigen Kauf hatten. Letztlich waren sieben Familien in der Minderheit, die schlichtweg nicht die Mittel für neue Möbel hatten.

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Aber die Gruppe wohlhabender Eltern war stur

Und hier schlug einer der Väter vor, etwas mehr Geld zu sammeln, damit alle Kinder in denselben Schulbänken sitzen könnten, zumal sich viele Eltern das leisten konnten.

Doch dieselben Mütter, die dieses Problem angestoßen hatten, lehnten das ab und sagten, dass, wenn einige kein Geld hätten, deren Kinder einfach auf den alten Bänken sitzen würden. Der Mann, der die Klasse nicht in reich und arm aufteilen wollte, zuckte nur mit den Schultern und stritt nicht. Aber er gab kein Geld dafür. Innerhalb weniger Tage brachten sie neue, schöne Schulbänke in die Klasse, aber nur für die Kinder, deren Eltern Geld gegeben hatten. Und acht Schüler aus ärmeren Familien mussten auf den alten Bänken sitzen. Zudem stellten sie die alten Möbel in eine Ecke, wodurch eine Art Ghetto für die armen Schüler entstand.

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Ach, wie stolz die Mütter waren, dass ihre Kinder an besseren Plätzen saßen, und es war ihnen völlig gleich, was die Kinder fühlten, die dadurch an den „Rand der Klasse“ gedrängt wurden.

Das Ganze erinnerte an die Handlung einer Fernsehsendung, in der einst über bezahlte und unbezahlte medizinische Versorgung gespottet wurde. Aber wer hätte gedacht, dass sich eine solche Absurdität auch im normalen Leben ereignen könnte. Die Freude der Reichen dauerte jedoch nicht lange.

Bereits am nächsten Tag brachten sie insgesamt acht neue Tische in die Klasse, die viel besser waren als die für die „Auserwählten“

Und dazu Kinderstühle, die so aussahen

 

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Es stellte sich heraus, dass der Mann, der sich für die Kinder aus den „armen“ Familien eingesetzt hatte, ein sehr erfolgreicher Unternehmer war

Er hatte seinen Reichtum einfach nicht zur Schau gestellt, sodass niemand wusste, wie reich er war.

Der gerechte Vater beschloss, denen eine Lektion zu erteilen, die sich für bessere Menschen halten, nur weil ihr Einkommen höher ist als das der anderen.

Und dieselben Mütter, die noch vor einigen Tagen nichts von Gleichheit in der Klasse hören wollten, wüteten. Nun behaupteten sie jedoch, dass es eine Beleidigung ihrer teuren Kinder und eine völlige Diskriminierung sei.

Und der Vater, der das alles ermöglicht hatte, nannte seine Tat ein soziales Experiment. „Ihr selbst habt doch gewollt, dass ein Teil der Kinder bessere Bänke hat als der andere, also ist es jetzt nach eurem Willen!“