13 Gründe, warum asiatische Kinder die gesündesten der Welt sind. Sie tun Dinge, die auch unsere Kinder tun könnten

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Jan , 31. 01. 2026

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Es gibt mehrere Studien, die behaupten, dass japanische Kinder gesünder sind als Kinder aus anderen Ländern. Vielleicht liegt es an dem gesunden Lebensstil, den sie führen und der auch für andere Kinder auf dieser Welt vorteilhaft wäre.

In vielen asiatischen Ländern werden Kinder in einer gesünderen Umgebung erzogen und lernen Gewohnheiten, die Kinder aus europäischen Ländern vielleicht gar nicht kennen. Hier sind einige davon:

Beachtung der Augenhygiene

In einigen chinesischen Schulen wurden Einschränkungen zum Schutz der Augen von Kindern eingeführt. Man glaubt, dass die Gewohnheit, sich zu weit über ein Buch zu beugen, die Augen der Kinder schädigen kann. Damit liegen sie nicht ganz falsch.

Abstandshalter ermöglichen dem Kind, einen sicheren Abstand zu halten und eine korrekte Körperhaltung sicherzustellen.

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Augenmassage-Training

An den meisten Grund- und weiterführenden Schulen in China lernen die Kinder im ersten Schuljahr, Übungen für ihr Sehvermögen zu machen. Man ist überzeugt, dass sie dadurch ihre Durchblutung verbessern und die Augenmuskulatur entspannen.

Teil des Programms ist auch eine Massage der Augenpartien. Den Kindern wird empfohlen, dies zweimal täglich zu tun.

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Lernen an der frischen Luft

In ganz China wird seit mehreren Jahren ein Außenunterrichtssystem angewandt. Es versorgt die Schüler mit der notwendigen Dosis Vitamin D.

Spaziergänge im Freien reduzieren außerdem den Stress des Klassenraums und verbessern den psychischen Zustand des Kindes, was zu besseren Lernergebnissen beiträgt.

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Das Tragen von Masken

Im Winter sind Menschen anfälliger für Erkältungen, da sie sich in warmen, von Krankheitserregern überfüllten Räumen aufhalten.

In Japan schützen sich kranke Menschen und Menschen mit Allergien mit Masken, die verhindern, dass sie Krankheitserreger einatmen, und die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung auf andere reduzieren. Kinder bilden da keine Ausnahme; auch sie tragen Masken bei Ausbruch von Grippe oder Erkältung.

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Online-Übertragung von Unterrichtsstunden

China bleibt auch in Sachen innovativer Bildung nicht zurück. Wenn schlechtes Wetter verhindert, dass Kinder zur Schule kommen, übertragen Lehrer den Unterricht live aus einem leeren Klassenzimmer.

So haben die Kinder weiterhin die Möglichkeit, auch sicher von zu Hause aus zu lernen. Diese Idee ist sehr nützlich, und es spielt keine Rolle, ob Schulen wegen schlechten Wetters geschlossen sind oder nicht, denn der Unterricht wird trotzdem fortgesetzt.

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Kleine, aber vielfältige Portionen

Die Japaner haben ein Mittagsprogramm entwickelt, das hungernden Kindern in Not helfen soll. Es begann gleich nach dem Zweiten Weltkrieg, aber das moderne Pendant ist weitgehend dasselbe.

Das Essen ähnelt nicht dem westlichen: Es wird in kleinere Portionen von Reis, Fleisch, Fisch oder Gemüse aufgeteilt.

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Aktive Erholung

Freizeitaktivitäten sind für Kinder besonders wegen der körperlichen Bewegung und des Sonnenlichts wichtig. In Südkorea werden Aktivitäten im Freien organisiert, z. B. Wandern oder Schwimmen.

Menschen, die in städtischen Gebieten leben, nehmen ebenfalls an Programmen teil, die eine notwendige Pause vom Alltag bieten.

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Zu Fuß gehen

Zu Fuß gehen gehört in vielen Teilen Asiens zu den wichtigen körperlichen Aktivitäten. Es gibt mehrere asiatische Länder, in denen die Menschen statt öffentlicher Verkehrsmittel lieber zu Fuß gehen.

Kinder in asiatischen Ländern gehen normalerweise zu Fuß zur Schule.

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Überwachung der Internetabhängigkeit

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Den Kindern ein größeres Verantwortungsgefühl vermitteln

Wenn Sie sich entscheiden, Verantwortung an Ihre Kinder zu übertragen, fördern Sie ihr Gefühl von Erwachsensein und Verantwortlichkeit. Japanische Kinder gehen alleine zur Schule, machen ihre Hausaufgaben selbst und helfen beim Saubermachen der Klassenräume.

Das hilft ihnen zugleich, unabhängig und verantwortlich zu sein. Dadurch lernen sie auch, wie sie für sich selbst sorgen sollen. Unabhängigkeit stärkt ihren Charakter und macht sie weniger auf andere angewiesen.

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Gesunde Ernährung

In asiatischen Ländern wird große Anstrengung unternommen, damit Lebensmittel für Kinder stets gesund sind. In Japan steht Gemüse immer im Mittelpunkt der Mahlzeiten. Fleisch wird im Gegensatz zu Fisch nicht als so wichtig angesehen, was sich auch in der Häufigkeit seines Auftretens im Speiseplan widerspiegelt.

Fett, Milchprodukte und Zucker tragen ebenfalls nicht wesentlich zur japanischen Ernährung bei. Suppe und gesunde Zutaten wie Gojibeeren, Zitronengras und Ingwer gehören zu den üblichen Zutaten in der Küche.

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Kinder trinken Tee

In Ländern wie China und Japan wird Kindern empfohlen, Tee zu trinken, nicht Cola oder andere alkoholfreie Getränke.

Dabei ist nicht die Rede von gewöhnlichem Tee, denn japanische und chinesische Tees sind in der Regel Grüntees oder Kräutertees. Sie sind ausgezeichnet für die Gesundheit und bieten viele Vorteile – Verbesserung des Sehvermögens und Stressreduzierung.

Innovative Übungen

Asiatische Länder betonen, dass körperliche Aktivität von Kindern ein Mittel ist, ihre Gesundheit zu gewährleisten. Daher gibt es an Schulen verschiedene Programme sowie Übungen oder Tanz.

Das größte und aktuellste Beispiel dafür, wie die Chinesen innovative Mittel einsetzen, um ihre Schüler fit zu halten, ist ein Tanz, der auf den ersten Blick an unsere Spartakiade erinnern kann.

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