Haben Sie oft kalte Hände und Füße? Das kann ein Hinweis auf eine ernste Krankheit sein

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Jan , 02. 01. 2026

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<pKalte Hände und Füße plagen ab und zu jeden. Meistens handelt es sich nur um eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine kalte Umgebung. Wenn jedoch Ihre Gliedmaßen ständig und ohne ersichtlichen Grund kalt werden, kann das ein Warnsignal sein. Ärzte weisen darauf hin, že dauerhaft kalte Hände und Füße eine ernsthafte Erkrankung aufdecken können. Daher sollte dieses Symptom nicht unterschätzt werden.

Häufigste Ursachen für kalte Hände und Füße

Es gibt mehrere Gesundheitszustände, die dazu führen können, dass Ihre Gliedmaßen selbst bei normaler Umgebungstemperatur kalt bleiben:

  • Schlechte Durchblutung – wenn das Blut nicht richtig in die Gliedmaßen fließt, bleiben diese kalt. Oft hängt das mit Erkrankungen des Herzens oder der Gefäße zusammen.
  • Anämie – Eisen- oder Vitaminmangel führt zu einer schlechteren Sauerstoffübertragung, was sich in der Temperatur von Händen und Füßen zeigt.
  • Diabetes – ein hoher Blutzuckerspiegel kann Nerven und Gefäße schädigen, was zu Durchblutungsstörungen führt.
  • Raynaud-Syndrom – eine Erkrankung, bei der Gefäße überempfindlich auf Kälte oder Stress reagieren. Sie verengen sich und die Gliedmaßen werden extrem kalt.
  • Hypothyreose – eine Funktionsstörung der Schilddrüse verlangsamt den Stoffwechsel und verschlechtert die Durchblutung des Körpers.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Wenn Sie dauerhaft kalte Hände und Füße haben, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Besonders dann, wenn weitere Warnsymptome auftreten:

  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle,
  • Veränderung der Farbe der Gliedmaßen (blass, blau oder violett),
  • Schmerzen beim Gehen oder in Ruhe,
  • vollständiger Verlust der Sensibilität in den Fingern,
  • allgemeine Müdigkeit, Haarausfall oder trockene Haut.

Wie Sie sich zu Hause helfen können?

Wenn es sich nur um leichtere Beschwerden handelt, gibt es einige einfache Maßnahmen, um Linderung zu schaffen:

  • tragen Sie warme Socken und Handschuhe,
  • bewegen Sie sich regelmäßig und fördern Sie die Durchblutung,
  • vermeiden Sie Stress, der die Symptome des Raynaud-Syndroms verschlimmern kann,
  • trinken Sie ausreichend Flüssigkeit und essen Sie eisen- und vitaminreiche Lebensmittel,
  • hören Sie mit dem Rauchen auf, da Rauchen den Zustand der Gefäße deutlich verschlechtert.

Vorbeugung und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend

Kalte Hände und Füße müssen für sich genommen nicht unbedingt etwas Ernstes bedeuten. Wenn dieser Zustand jedoch regelmäßig auftritt und von weiteren Symptomen begleitet wird, ist es wichtig, ihn nicht zu unterschätzen. Ein rechtzeitiger Arztbesuch kann Erkrankungen aufdecken, die ohne Behandlung zu schweren Komplikationen führen könnten.

Dieser Artikel dient nur Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie immer Ihren Arzt.

Eleuterokok

Eleutherokokk – Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem

Die Winterzeit setzt dem Immunsystem ordentlich zu. Kürzere Tage, Mangel an Sonnenlicht, Kälte, Stress und häufige Virusinfektionen führen dazu, dass wir uns müde, geschwächt und anfälliger für Krankheiten fühlen. Gerade in dieser Zeit greifen viele Menschen zu natürlichen Mitteln, die den Körper schonend und langfristig unterstützen können.

Eine der Heilpflanzen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist der stachlige Eleutherokokk, häufig als Sibirischer Ginseng bezeichnet. Es handelt sich nicht um echten Ginseng, sondern um eine Pflanze mit sehr ähnlichen Wirkungen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, die Unterstützung des Immunsystems und die allgemeine Vitalität angeht.

Was ist Eleutherokokk und woher stammt er

Der Eleutherokokk (Eleutherococcus senticosus) stammt aus Regionen Ostasiens – Sibirien, Nordchina, Korea und Japan. In der traditionellen chinesischen und russischen Medizin wird er seit Hunderten von Jahren verwendet, insbesondere bei Menschen, die körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind.

Früher wurde der Eleutherokokk vor allem geschätzt bei:

  • Arbeitern, die unter extremen Bedingungen arbeiten
  • Soldaten und Polarforschern
  • Sportlern
  • Menschen mit langfristiger Erschöpfung

Heute wird der Eleutherokokk zu den sogenannten Adaptogenen gezählt – Substanzen, die dem Organismus helfen, sich besser an Stress und Belastungen anzupassen.

Wie der Eleutherokokk auf den Organismus wirkt

Der Eleutherokokk wirkt nicht sofort wie ein Stimulans, sondern harmonisiert die Körperprozesse allmählich und langfristig. Seine Wirkungen sind sanft, aber stabil.

Zu den Hauptwirkungen des Eleutherokokks gehören:

  • Unterstützung des Immunsystems, insbesondere in der Winterzeit
  • Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress
  • Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • Unterstützung der mentalen Konzentration
  • Schnellere Regeneration nach einer Krankheit
  • Bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte und Infektionen

Eleutherokokk als winterliche Unterstützung des Immunsystems

Im Winter ist das Immunsystem erhöhten Belastungen ausgesetzt. Der Eleutherokokk unterstützt die Abwehrkräfte vor allem dadurch, dass er die Bildung von Abwehrzellen stimuliert, dem Körper hilft, Stress besser zu bewältigen, und die allgemeine Vitalität fördert.

Im Gegensatz zu schnellen Immunstimulanzien überfordert er den Organismus nicht, sondern arbeitet langfristig und auf natürliche Weise mit ihm.

Wie man Eleutherokokk richtig einnimmt

Tinktur

Die häufigste und sehr wirksame Form. Üblicherweise werden 20–30 Tropfen ein- bis zweimal täglich eingenommen, idealerweise morgens oder vormittags.

Tee aus der Eleutherokokk-Wurzel

Geeignet für diejenigen, die eine sanftere Anwendungsform bevorzugen. Ein Teelöffel getrockneter Wurzel wird 10–15 Minuten gekocht. Der Tee wird einmal täglich getrunken.

Kapseln oder Tabletten

Standardisierte Form mit genauer Dosierung, geeignet für regelmäßige und langfristige Einnahme.

Praktische Tipps für die winterliche Anwendung

  • Nehmen Sie Eleutherokokk in Kuren von 4–8 Wochen ein
  • Nach der Kur eine Pause einlegen
  • Mit ausreichend Schlaf und Bewegung kombinieren
  • Lässt sich gut mit Vitamin C, Zink oder Hagebutte kombinieren
  • Abends nicht einnehmen, kann leicht belebend wirken

Worauf man achten sollte

Der Eleutherokokk gilt allgemein als sicher, dennoch gibt es Situationen, die Vorsicht erfordern.

Wird nicht empfohlen:

  • bei unbehandeltem Bluthochdruck
  • bei akuten fieberhaften Erkrankungen
  • in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ohne Rücksprache mit einem Experten

Warum man dem Eleutherokokk gerade im Winter eine Chance geben sollte

Der Winter bedeutet nicht nur Kampf gegen Erkältungen. Es ist eine Zeit, in der der Körper Gleichgewicht, Energie und psychische Widerstandskraft braucht. Der Eleutherokokk wirkt nicht aufdringlich, sondern hilft dem Organismus, effizienter zu funktionieren.

Er ist geeignet für Menschen, die häufig müde sind, unter Druck arbeiten oder das Immunsystem auf natürlichem Wege stärken möchten.

Fazit

Der Eleutherokokk ist eine adaptogene Heilpflanze, die umfassende Unterstützung für das Immunsystem, die Energie und die psychische Widerstandskraft bietet, insbesondere in der herausfordernden Winterzeit. Bei richtiger Anwendung kann sie ein wertvoller Helfer für jeden sein, der dem Körper auf natürliche Weise helfen möchte, die kalten Monate zu bewältigen.

Es handelt sich nicht um ein sofortiges Wundermittel, sondern um eine langfristige und sinnvolle Unterstützung des Organismus.

02. 01. 2026 Jan
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