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Jedes Jahr wird uns der internationale Tag gegen Krebs in Erinnerung gerufen. Überall sehen wir Informationen darüber, wie wichtig es ist, der Prävention gegen diese heimtückische Krankheit Aufmerksamkeit zu schenken. Kennen Sie jedoch alle Ihre Möglichkeiten im Rahmen dieser Untersuchung?
Mammographie
Vielleicht wurde Ihnen allerdings verschwiegen, dass die Untersuchung selbst die Ursache einer schweren Krebserkrankung sein kann.
Die Mammographie gehört zu den gefährlichsten Untersuchungen onkologischer Erkrankungen.
Schauen Sie sich deshalb das folgende Video an, in dem Dr. Ben Johnson erklärt, wodurch diese Untersuchung gefährlich ist und warum es sinnvoll ist, sich auch für andere Möglichkeiten zu interessieren, wie man diese Untersuchung mit geringerem Risiko für die Erkrankung durchführen kann.
Mammographieuntersuchungen gehören zu den gefährlichsten!
Video
Für diejenigen, die kein Englisch sprechen, haben wir eine Abschrift des genannten Interviews vorbereitet. Schauen wir uns diese also näher an.
Dr. Ben Johnson: Ich habe ein Buch für Frauen mit dem Titel Das Geheimnis der Weisheit über die Brustgesundheit (The Secret of Health Breast Wisdom) geschrieben, weil wir, die medizinische Gemeinschaft, Frauen Krebs verursachen, indem wir von ihnen verlangen, sich einer Mammographie zu unterziehen.
Mammographien verursachen Krebs. Mammographien sind für Frauen nicht gesund und sie sollten sich deshalb dieser Untersuchung nicht unterziehen. Das ist glasklar, es wurde sogar in der Fachliteratur veröffentlicht.
Dennoch, wenn eine Frau heute ihren Gynäkologen oder Hausarzt aufsucht, wird ihr diese Untersuchung bildlich gesprochen ‚bis zum Hals aufgedrängt‘. Sie wird stark unter Druck gesetzt, zur Mammographie zu gehen, die Brustkrebs bei ihr auslösen könnte.
Mammographien retten keine Leben. Wenn Sie sich einer solchen Untersuchung unterziehen, haben Sie ein um 4% erhöhtes Sterberisiko. Nach jeder Mammographie. Punkt.
Ty Bollinger (Reporter): Bedeutet das, dass die Screening-Technik, die wir verwenden, im Grunde die primäre Methode zur Erkennung von Brustkrebs, den Krebs tatsächlich selbst verursacht?
Dr. Ben Johnson: Ohne Zweifel. Mammographie ist ein schrecklicher Test. Das Zusammenpressen der weiblichen Brust und deren anschließende Bestrahlung mit krebsverursachender Strahlung – das ist so unsensibel. Und ungenau. Bei Frauen unter 50 Jahren liegt die Genauigkeit bei etwa 52 %. Und 52 ist ziemlich nah an 50.
Ty Bollinger: Aha…
Dr. Ben Johnson: Es ist also halb und halb. Das bedeutet, dass bei der Hälfte der Frauen, die Brustkrebs haben, die Mammographie ihn nicht entdeckt. Es ist ein furchtbar schlechter Test. Und dabei gibt es viel bessere und genauere Tests.
Dennoch wird Frauen ständig die Mammographie aufgedrängt. Und zudem verursacht dieser schreckliche Test noch Krebs.
Ty Bollinger: Und außerdem deckt er Krebs nicht einmal zuverlässig auf. Also er entdeckt ihn, aber nur in 50% der Fälle. Sie sagten jedoch, es gäbe bessere Screening-Möglichkeiten. Um welche Methoden handelt es sich?
Auf Wiedersehen, Bluthochdruck
Dr. Ben Hohnson: Nun, grundsätzlich gibt es zwei bessere Möglichkeiten. Wenn Sie einen Knoten in der Brust haben, also wenn Sie denken, dass dort etwas ist, dann ist Ultraschall ausgezeichnet. Es handelt sich um einen anatomischen Test, ähnlich wie die Mammographie ein anatomischer Test ist. Auch die Magnetresonanztomographie ist ein anatomischer Test. Deshalb, wenn Sie einen Knoten finden, benötigen Sie einen anatomischen Test.
Der Ultraschall kann einen Knoten erfassen und auch seine Konsistenz sehen. Er kann feststellen, wo sich Kalziumablagerungen darin befinden. Und er zeigt auch den Blutfluss, denn Tumore zeichnen sich durch eine erhöhte Blutversorgung aus.
Die Genauigkeit des Ultraschalls liegt bei etwa 80%, also deutlich höher als bei der Mammographie. Und die Sensitivität ist ebenfalls höher.
Wenn es jedoch um Prävention geht, gibt es dafür im Grunde nur ein Gerät, und das ist das Thermografiegerät. Es handelt sich um eine Infrarotkamera. Also berührt nichts den weiblichen Körper. Nichts drückt die Brust und es gibt auch keine krebsverursachende Strahlung.
So, wie wir hier jetzt sitzen, strahlen wir Wärmeenergie in den Bereich des infraroten Spektrums elektromagnetischer Strahlung ab. Umgangssprachlich gesagt „strahlen wir Wärme aus“. Das elektromagnetische Spektrum reicht von Radiowellen über Mikrowellen, Infrarotwellen, sichtbares und ultraviolettes Licht bis hin zu Röntgenstrahlen.
Das infrarote Spektrum sehen unsere Augen nicht, aber eine Kamera kann es erfassen (versuchen Sie mit einer Fernbedienung in die Kamera Ihres Handys zu leuchten und Sie werden das Licht sehen, das mit bloßem Auge nicht sichtbar ist).
Das Militär hat jedoch viel empfindlichere Infrarotkameras entwickelt, um nachts die sich bewegenden Körper feindlicher Soldaten zu sehen, die Wärme in ihre Umgebung abgeben (strahlen).
Ty Bollinger: Sie meinen Nachtsichtkameras?
Dr. Ben Johnos: Ja, genau. Nachtsichtkameras sind Infrarotkameras. Und genau denselben Grundsatz nutzen wir auch in der Medizin, um heiße Punkte in der Brust zu erkennen.
Sehen Sie, lange bevor sich im Brustgewebe ein Tumor bildet, sind dort Krebszellen vorhanden. Vielleicht 8 bis 10 Jahre bevor sich aus den Zellen ein Tumor formt, beginnen Krebszellen in der Brust zu wachsen.
Zuerst waren es 2, dann 4, 16, 128, usw. Es dauert etwa 8 Jahre, bis ein Tumor auf eine Größe von 1 cm wächst, sodass er von Mammographie oder Ultraschall erkannt werden kann. Leider ist das dann schon zu spät, denn ein 1-cm-Tumor enthält ungefähr 1 Milliarde Krebszellen.
Wenn man die Zahl von einer Milliarde erreicht, hat sich der Krebs bereits in das Lymphsystem ausgebreitet und verbreitet über das Blut auch Krebs in andere Körperteile.
Und das ist einer der Gründe, warum Mammographien keine Menschenleben retten. Es geht nämlich überhaupt nicht um die frühe Entdeckung von Krebs. Es ist eine weitere der Lügen, die sie seit langem verbreiten: „Früherkennung rettet Leben. Gehen Sie zur Mammographie“.
Ty Bollinger: Da haben Sie recht.
Dr. Ben Johnos: Der Satz ist wahr, frühe Erkennung rettet tatsächlich Leben. Nur dass die Mammographie keine frühe Erkennung ist. Kurz gesagt: Mammographien verursachen viel mehr Brustkrebs, als sie entdecken.
Im Gegensatz zur Mammographie können heutige hochsensible Infrarotkameras Krebs in einem viel früheren Stadium erfassen.
Krebszellen haben einen beschleunigten Stoffwechsel und produzieren bzw. strahlen daher mehr Wärme ab als gesunde Zellen. Eine Infrarotkamera kann diese Wärme bereits in sehr frühen Stadien erfassen, mehrere Jahre früher als ein Mammograph.
Und wie ich bereits erwähnte, strahlt eine Infrarotkamera bzw. Thermografie nichts aus, sie erfasst nur. Deshalb ist es eine völlig sichere Untersuchung.
Aus den genannten Gründen sollten Frauen die Thermografie der Mammographie vorziehen. Sie kann ihnen nämlich das Leben retten. Und zwar wörtlich. Punkt.
